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Etape 2: Spanien, Strand und zelten bei Cartagena

21. März 1999, Sonntag:
Zum Strand.
War zwar erst März, aber es gab Sonne satt. Da kam das Thermometer schon mal auf 20-25°C, nur im Schatten war es kalt.
Abends schauten wir mal nach Alicante rein, flanierten ein Weilchen auf der Strandpromenade, aber so recht was los war hier nicht. Also wieder raus, mit 140km/h durch die Stadt. Unser kleiner Honda macht schon was her.

22. März 1999, Montag:
Um 12:00 aus unserem Hotel ausgechecked (Schmeissi hat noch ne Flasche irgendwas von der Bar weggemopst) und zum Strand, drei Stunden in der Sonne lümmeln und Goldi erklärt, wie man Skat spielt.
Die Idee mit Gibraltar war inzwischen vom Tisch. Das wäre zwar machbar gewesen, nur wären wir wohl nicht mehr aus dem Auto rausgekommen, hatten ja bloß 10 Tage.

Am Nachmittag machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Zeltplatz. Auf einer Stranddüne, kurz hinterm Verbotsschild war der bald gefunden. Wir organisierten etwas Feuerholz. Der Abend konnte gemütlich werden. Das Lagerfeuer knusperte, die Dosensuppen dampften, die leeren Bierdosen häuften sich.

Frühstück im Hotel Hoteldach, bei Cartagena Im März am Strand Im März am Strand Im März am Strand Im März am Strand
Knäckerchen in Spanien Knäckerchen in Spanien Zelten im Wald, Spanien schlafen im Honda Spanien

Als wir um 23:00 gerade die Zelte aufgebaut hatten, schauten zwei Freunde und Helfer vorbei und erklärten uns die Bedeutung des Verbotsschildes, das mit dem durchgestrichenen Zelt drauf.
Schade.
Wir packten zusammen. Goldi konnte noch fahren. Ab, irgendwo in den Wald. Marcus und Schmeissi packten dort das Zelt aus, Goldi und ich klappten die Rücksitzlehne um und schliefen halb im Fahrgast- halb im Kofferraum.

23. März 1999, Dienstag:
Der Morgen war kalt. Am Strand wäre es wohl noch kälter gewesen.
Ab 8:00 war es dann immerhin warm genug, dass man noch zwei Stündchen schlafen konnte. Noch vor Ort wurde gefrühstückt und dann der Rückweg angetreten, gen Barcelona.


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