Einkaufen und Souvenirs in den USA

Allgemeines zum Einkaufen in den USA

Einkaufen in den USA

In den USA verfällt man leicht dem Shopping-Wahn. Es gibt kein Ladenschlussgesetz, aber dafür massig Gelegenheiten, sein Geld rund um die Uhr loszuwerden. Da Amerikaner ihren Lebensstil gern auch am eigenen Leib zur Schau stellen, kann es gut passieren, dass du in Austin (Texas) plötzlich der Meinung bist, du würdest einen Stetson Hut und Cowboystiefel benötigen. Wieder zurück in Deutschland verschwinden diese Teile dann verschämt auf Nimmerwiedersehen in der hintersten Ecke des Kleiderschranks. Wundere dich nicht, wenn du dich bei stundenlangen Shoppingtouren ertappst – du entdeckst da gerade den amerikanischen Lifestyle.

Shopping-Malls

Kein Vorbeikommen gibt es an den Einkaufszentren (Shopping Malls). Im Gegensatz zu deutschen Einkaufszentren sind diese das ganze Jahr über angenehm klimatisiert und von freundlichem amerikanischem Servicepersonal hofiert. Falls die Verkäuferin 20 Mal losläuft, da du deine amerikanische Größe nicht kennst, kannst du ihr gerne ein Trinkgeld („Tip“) auf den Kreditkartenbeleg schreiben. Dieser wird dann mit dem Einkaufsbetrag von deiner Kreditkarte abgebucht und ihr zur Verfügung gestellt.

Flohmärkte

Flohmärkte gibt es überall in den USA – und in Großstädten wie New York, San Francisco oder Chicago findest du die schönsten. Ein Wehmutstropfen für alle Flohmarktfans ist die Tatsache, dass dank eBay mittlerweile jeder Verkäufer weiß, was seine kultigen Sachen wert sind. Und daneben hat auch viel Schrott aus asiatischen Billigproduktionen den Weg auf die Ladentische gefunden. Amerikaner entledigen sich ihres Gerümpels aber überwiegend durch den Yard Sale, der vom Prinzip unserem Garagenverkauf entspricht. Beim Yard Sale kannst du noch richtige Schnäppchen machen, am besten in der lokalen Zeitung danach Ausschau halten!

Souvenirs in den USA

Es gibt sie überall und für alles. In New York sind es Freiheitsstatue und Skyline-Bilder, in Hollywood der Oscar in Kleinformat, Fotos vom Lieblings-Schauspieler oder das Radio in Form des Hollywood Signs. Seaworld verkauft dir gern ein Foto-Shirt von Dir mit einem Orca und auch andere Freizeitparks wie Disney World und Universal Studios machen ihren Hauptumsatz mit Souvenirs. Wer mit Kindern reist, sollte dieses im Hinterkopf behalten und ein paar Urlaubsdollar dafür beiseitelegen, denn die Preise für eine Micky Mouse Kappe und Cinderella Kleidchen können ganz schön happig sein.

Sonstige Tipps

Der aktuelle Zollfreibetrag liegt bei 430 Euro, dieser ist meist schnell erreicht. Falls du trotzdem über diesen Betrag hinaus noch Jeans, Shirt oder Sneakers mitbringen willst, hilft ein kleiner Trick: Bringe alte Kleider mit, und lasse diese vor Ort zurück. Trage dann die neuen Dinge ein paar Mal und entferne die Preisschilder. Wenn das Ed Hardy Shirt zwischen den anderen getragenen Sachen im Koffer liegt, fällt es nicht so sehr als „neu“ auf.

Beim Kauf von Elektroartikeln solltest du berücksichtigen, dass die USA ein anderes Strom- und Fernsehnetz haben. Die kultigen Küchenhilfen bekommst du zwar günstig, diese müssen aber zu Hause umgerüstet werden. Plasma-TV und Co. sind nicht auf den deutschen PAL-Standard, sondern auf den amerikanischen NTSC ausgerichtet – und somit in Deutschland wertlos. Kleinere Elektrogeräte kannst Du aber mit einem Adapter auch problemlos in Deutschland nutzen.

 

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