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Spanien: Geographie

Gemeinsam mit Portugal liegt Spanien auf der Iberischen Halbinsel und ist das drittgrößte (Fläche) bzw. das fünftgrößte (Einwohnerzahl) Land Europas. Die Nachbarländer sind Portugal, Frankreich und Andorra. Spanien hat Küsten zum Atlantik und zum Mittelmeer. Zum spanischen Staatsgebiet gehören zudem die Balearen, die Kanaren, die Städte Ceuta und Melilla an der nordafrikanischen Küste, die Enklave Llívia in Frankreich, und die Inseln Islas Chafarinas, Islas Columbretes, Alhucemas, Alborán, Perejil sowie die Halbinsel Peñón de Vélez de la Gomera vor der Küste Marokkos. Gibraltar dagegen gehört zum Vereinigten Königreich. Das Land weist einerseits wüstenähnliche trockene Gebiete und andererseits sehr fruchtbare Regionen auf. Der größte See ist der Lago de Sanabria in der westlichen Provinz Zamora (Tiefe bis 55 m), die größten Flüsse der Duero, Ebro und Tajo. Der größte Berg ist der Pico del Teide auf Teneriffa (3718m). Etwa die Hälfte der Landesfläche liegt auf einem Hochplateau. Fünf große von Westen nach Osten verkaufende Gebirgssysteme gliedern das Land: die Pyrenäen, das Kantabrische Gebirge, das Kastilische Scheidegebirge, die Sierra Morena und die Betische Kordillere, daneben gibt es noch den anders verlaufenden Gebirgszug des Iberischen Randgebirges.

Verwaltungstechnisch ist Spanien in 17 Autonome Gemeinschaften ("comunidades autónomas") und diese wiederum in Provinzen untergliedert.

In Spanien gibt es überall Interessantes zu entdecken. Reisende können in jeder Region kulturelle Eindrücke mit Naturerlebnissen verbinden.

Andalusien

Hier findest du auf engstem Raum geschichtsträchtige Städte wie Granada, Sevilla und Córdoba vor. Auch wenn die Küste stellenweise stark bebaut ist, findest du an der Mittelmeer- und der Atlantikküste einsame Küstenstreifen. Dies kannst du mit Felsenklettern in Europas größtem Winterklettergebiet El Chorro oder Bergwandern in der Sierra Nevada verbinden.

Die Balearen

Zu dieser Inselgruppe zählen Mallorca, Menorca, Cabrera, Ibiza und Formentera. Auch dort kannst du dich während der rund 300 Sonnentage im Jahr wunderbar am Strand entspannen, aber auch wandern und kulturelle Highlights entdecken. Gerade Mallorca hat sehr viel mehr zu bieten als die bekannte Partymeile.

Der Norden

Der grüne spanische Norden mit seinen Autonomen Gemeinschaften Galicien, Asturien, Kantabrien und dem Baskenland bildet einen interessanten Kontrast zum spanischen Süden. Die ursprünglichen Picos de Europa laden zum Wandern ein und auf dem Jakobsweg sind ebenfalls viele Wanderer unterwegs. Auch hier gibt es schöne Strände und die Städte La Coruña, Santiago de Compostela, Lugo und Vigo laden ein, die Atmosphäre, Geschichte und Kultur des nördlichen Spanien zu entdecken.

Zentralspanien

Hier findest du natürlich keinen Strand vor, aber ansonsten ist diese Region sehr sehenswert. Neben der Hauptstadt Madrid befinden sich hier geschichtsträchtige und interessante Städte wie Toledo, Salamanca, Segovia und Ávila. In der Sierra Guadarrama nördlich von Madrid lassen sich schöne Wanderungen in einsamer Natur unternehmen.

Die kanarischen Inseln

Diese Inselgruppe mit vulkanischem Ursprung gehört seit 1496 zu Spanien und besteht aus Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, El Hierro, La Gomera, La Palma, Teneriffa und ein paar kleineren Inseln. Durch die südliche Lage vor der marokkanischen Küste ist das Klima äußerst angenehm und das Jahr über gleichmäßig. Es gibt herrliche Standstände und jede Insel hat ihre ganz eigene Flora und Fauna entwickelt.

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