Klima und beste Reisezeit für Kenia

Klimatische Regionen

Kenia befindet sich direkt am Äquator, daher gibt es im Jahresverlauf kaum Temperaturschwankungen. Aufgrund der geographischen Gegebenheiten kann man Kenia in zwei bis drei Klimazonen einteilen. Im Westen und Zentrum ist das Klima sub-tropisch, wohingegen es an der Küste richtig feucht-warm und tropisch ist. Im Norden des Landes ist es trockener und man kann von (semi-) aridem Klima sprechen. Im Hochland, im Westen des Landes, ist es etwas kühler als in den Küstenregionen. In den Bergen kommt es von April bis Juni und Oktober bis November verstärkt zu Regen. Mitunter kann es mit nur zehn Grad recht kühl im Hochland werden. Aber meist ist es mit 20 bis 30 Grad wärmer. An der Küste kannst du das ganze Jahr Temperaturen über 20 Grad genießen. Auch dort regnet es zwischen April und Juni (langanhaltend), sowie zwischen Juli und September (kurz) vermehrt und es ist sehr schwül-warm. Am wärmsten und trockensten ist es im europäischen Winter. Wenn du Kenia bereist, brauchst du also nicht nur kurze Kleidung, sondern auch einen Pulli für kühle Abende und Regensachen.

Beste Reisezeit

Es ist ratsam, die Regenzeiten in Kenia zu meiden, da Straßen dann unpassierbar werden und sich Safaris nur schwer umsetzen lassen. Daher ist die beste Reisezeit von Juni bis Oktober und von Mitte Dezember bis Mitte März. In der Massai-Mara triffst du die meisten Tiere zwischen Juli und August. Während der Regenzeiten ist es im Küstenbereich auch sehr schwül. Wenn du damit nicht klar kommst, solltest du auch den Strandurlaub in die trockenen Monate legen. Allerdings sind die Unterkünfte an der Küste während der Regenzeiten bedeutend billiger und du kannst ein gutes Schnäppchen machen.

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Kenia


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