Masada
Auf dem isolierten Hochplateau am Südwestufer des Toten Meeres errichtete König Herodes I. im ersten Jahrhundert vor Christus die Festung Masada, die zum Nationalheiligtum Israels gehört. Zwar sind heute nur noch wenige Mauern davon erhalten, der Ort ist jedoch eine wichtige archäologische Stätte und seit den 1960er Jahren eine Touristenattraktion. Auf das Plateau führt eine Seilbahn, von oben genießt man eine wunderbare Aussicht: Über das Tote Meer hinweg kann man bis nach Jordanien blicken. Die Festung Masada gab dem inzwischen um den Berg herum errichteten Nationalpark ihren Namen.
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Eingetragen / geändert am: | 30.05.2011 |
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