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Paysafecard auf Reisen – So vereinfacht das Zahlungsmittel jeden Trip

Als Prepaid-Zahlungsmittel für Onlinekäufe ist die Paysafecard ideal geeignet, um auf Reisen bequem im Internet zu bezahlen. Dabei spielt es keine Rolle, wohin der nächste Trip einen führt. Der Paymentservice bietet eine Reihe von Vorteilen an, die das Bezahlen in den unterschiedlichsten Reiseszenarien stark vereinfachen kann.

Mann mit Hund auf einem Wanderweg in den Bergen
Egal wohin die nächste Reise führt, mit der Paysafecard gehen Zahlungen schnell von der Hand. Bildquelle: (c) Schmeissi

Unendliche Möglichkeiten

Die Paysafecard ist ein Prepaid-Zahlungsmittel für Einkäufe im Internet. Das macht Kreditkarten oder Transaktionen über das eigene Bankkonto nicht nur überflüssig, sondern vereinfacht den gesamten Zahlungsverkehr. Jede Paysafecard weist eine 16-stelligen-PIN auf, die das jeweilige Guthaben zur Verfügung stellt. Mit diese PIN kann man in zig Online-Shops einkaufen – perfekt also für Reisen.

Die Möglichkeiten sind dabei endlos. Unzählige Händler und Plattformen im Netz bieten Paysafecard als gängige Zahlungsmethode an. Verbraucher haben so die Möglichkeit, die verschiedensten Produkte und Dienstleistungen zu erwerben. Das sorgt für maximale Flexibilität auf Reisen und dämmt die nächste Destinationen nicht aufgrund bestimmter Ausschlusskriterien ein. Die Zahlungsoptionen der Paysafecard umfasst dabei sogar Bereiche, die sich eventuell nicht sofort erahnen lassen. So gibt es mittlerweile sogar Paysafecard-Casinos, die auf www.onlinecasinosdeutschland.com näher beleuchtet werden.

Keine Länderspezifikation

Die Paysafecard ist nicht an irgendwelche Grenzen oder geographische Restriktionen gebunden. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man auf Reisen nicht auf Länderspezifikationen achten muss. Der Geldbetrag, der auf die Karte geladen wurde, passt sich ganz automatisch dem aktuellen Wechselkurs der jeweiligen Währung an.

Wurde zum Beispiel in Deutschland eine Paysafecard in Wert von zehn Euro erworben und die Summe in Polen abgerufen, kalkuliert der Paymentservice den Wechselkurs automatisch ein. Da in Polen mit Zloty bezahlt wird und dieser deutlich weniger Wert ist als der Euro, wird der entsprechende Wechselkurs mit in die Rechnung einbezogen. Damit würde man zum gegenwärtigen Zeitpunkt knapp 44 Zloty für zehn Euro bekommen.

Der Wegfall jeglicher länderspezifischen Gegebenheiten macht das Bezahlen per Paysafecard auf Reisen äußerst flexibel. So muss bei der nächsten Urlaubsplanung nicht explizit darauf geachtet werden, wo der Prepaid-Paymentservice angeboten wird oder wie es generell um mögliche Zahlungsmöglichkeiten bestellt ist.

Hohe Verfügbarkeit

Paysafecard ist ein etablierter und äußerst beliebter Bezahlservice. Aus diesem Grund kann es sich das Unternehmen leisten, auf jegliche Länderspezifikation zu verzichten. Die über 650.000 Verkaufsstellen in 43 Ländern der Welt gewährleisten eine hohe Verfügbarkeit für die Kunden. Auch wenn die Geldkarten im digitalen Zeitalter auch direkt über das Internet bestellt werden können, bleiben die analogen Verkaufsstellen das wichtigste Merkmal. Meistens handelt es sich dabei um Kioske, Tankstellen oder Drogerien. Doch auch in Supermärkten, bei Elektrofachhändlern und anderen Shops lässt sich mittlerweile eine Paysafecard erwerben. In Deutschland können Verbraucher zwischen verschiedenen Beträgen wählen. 10, 15, 20, 25, 30, 50 und 100 Euro stehen dabei zur Auswahl.

Die flächendeckende Verfügbarkeit macht die Paysafecard als Prepaid-Zahlungsmittel so einzigartig und ist prädestiniert für das Bezahlen auf Reisen. Schließlich kann man in unbekannten Gefilden nie wissen, wo man letztlich landet. Besonders bei Kurzreisen oder Trips in fremde Städte ist der Ausgang der Unternehmung meist nicht vorherbestimmt. Dank der vielen Verkaufsstellen ist das jedoch nicht weiter tragisch, da fast überall eine Paysafecard erworben werden kann. So können nötige Utensilien ganz bequem und jederzeit im Internet bestellt werden.

Kein digitaler Fußabdruck

Das wohl stärkste Argument für Paysafecard ist die Prepaid-Nutzung, die komplett ohne persönliche Informationen auskommt. Viele andere Zahlungsdienste sind auf solche Daten angewiesen. Bankkonto, E-Mail-Adresse und der persönliche Wohnort sind meistens Teil der Informationen, die man für die Nutzung preisgeben muss. Bei Paysafecard ist das nicht der Fall. Man kauft die Geldkarte an einer der vielen Verkaufsstellen mit der Wunschsumme, gibt die 16-stellige-PIN im gewünschten Online-Shop ein und schon ist der Kauf abgeschlossen. Es gibt keinen Datentransfer oder sonstige Nachfragen, die einen digitalen Fußabdruck hinterlassen könnten.

Diese Ablaufmechanik ist auch auf Reisen besonders nützlich, da unter anderem keine Lokalisierung des persönlichen Standorts möglich ist. Zudem kann man vollständig auf die Kreditkarte verzichten, auf die im Urlaub gerne einmal zurückgegriffen wird. Allgemein schreibt Paysafecard das Thema Datenschutz groß. Wer also unterwegs oder generell keine persönlichen Daten preisgeben möchte, ist bei dem Prepaid-Zahlungsdienstleister genau an der richtigen Adresse.

Schnelle Kaufabwicklung

Gleichwohl Paysafecard als Zahlungsdienstleister sowohl auf den analogen als auch auf den digitalen Bereich zurückgreift, gehen sämtliche Transaktionen schnell über die Bühne. So werden selbst Käufe, die auf Reisen getätigt werden, schnell und unkompliziert abgewickelt. Man hat sogar die Option, sich das entsprechende Paket an bestimmte Verkaufsstellen liefern zu lassen.

Finanzen im Überblick

Ein gesunder Finanzhaushalt ist das A und O. Das gilt sowohl für den Alltag als auch auf Reisen. Im Urlaub gestaltet sich das jedoch meist deutlich schwieriger als im normalen Leben. In der Regel ist man mit anderen Dingen beschäftigt, will mental vom Alltag abschalten und lässt die Finanzen willentlich etwas schleifen. Nicht selten ist man dabei in Spendierlaune. Schließlich möchte man sich auch mal etwas gönnen. Wer jedoch nicht aufpasst oder generell dazu neigt, finanziell über das Ziel hinaus zu schießen, kann auf Reisen schnell den Überblick über die eigenen Finanzen verlieren.

Als Prepaid-Zahlungsmethode schafft die Paysafecard hier Abhilfe. Da man sich während des Erwerbs der Geldkarte auf eine bestimmte Summe festlegen muss, läuft man nicht Gefahr, zu viel auszugeben. Schließlich kann kein Geld genutzt werden, was gar nicht vorhanden ist. Diese Tatsache beugt schlechten Kaufentscheidungen im Urlaub vor und verhindert zudem jegliche Form von Impulskäufen.

Plan B

Wer sich auf Reisen eher auf das klassische Bargeld oder auf die normale Bankkarte verlassen möchte, muss sich nicht gezwungen fühlen, auf digitale Zahlungsdienstleister zurückzugreifen. In solch einem Fall kann die Paysafecard dennoch eine hilfreiche Option sein, da sie dank ihrer zahlreichen Vorteile als eine Art Auffangnetz dienen kann. Sollten während des Reisetrips mal nicht die benötigten Artikel oder Produkte auffindbar sein, kann die Paysafecard als Plan B herhalten. Schließlich kann man in der heutigen Zeit so gut wie alles im Internet kaufen.

Übersicht


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