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Die besten Sportarten zum Gucken im Urlaub

Raus aus dem Alltag und rein ins Vergnügen: Die Urlaubszeit ist für viele Deutsche der Höhepunkt des Jahres. Für die einen ist es die Möglichkeit, einfach mal nichts zu tun außer die Seele baumeln zu lassen, für andere ist es die Chance, neue Ziele kennenzulernen und sich in Abenteuer zu stürzen. Dank allgegenwärtigem Internet gehören etliche Knackpunkte bei der Absprache mit Freunden, Partner oder Familie der Vergangenheit an, vor allem, wenn es um sportliche Ereignisse geht. Fußballturniere, Formel-1-Rennen und mehr sind längst kein Grund mehr, deswegen zu Hause zu bleiben, weil sie genauso bequem vom Handy oder Tablet gestreamt oder im Replay geguckt werden können. Sogar Sportwetten lassen sich auf die Art und Weise abschließen, und das ungeachtet der jeweiligen Zeitzone.

Etliche Reisende lassen sich aber auch von ihren Lieblingssportarten inspirieren, um im Urlaub selbst aktiv zu werden. In einer Umfrage von 2019 gaben rund 16 Prozent der befragten Bundesbürger an, im Urlaub sogar mehr Sport als im Alltag zu treiben. Weitere 16 Prozent schätzten ihren aktiven Zeitvertreib als vergleichbar mit dem normalen Alltag ein.

Dabei zieht es die Deutschen mit Vorliebe aufs Fahrrad. Besonders im eigenen Land schwingen sie sich gern in den Sattel, um zwischen Nordsee und Alpenland die Heimat in Tagestouren oder längeren Strecken zu erkunden. Wen es dabei in die Berge zieht, der kann anschließend die Tour de France und Giro d‘ Italia mit noch größerem Respekt als vorher angucken. In vielen Ländern lassen sich Mountainbikes mieten, und in Großstädten wie Paris und London können Fahrräder stundenweise geliehen und an diversen Stationen mitten in der City wieder abgegeben werden.

Bei Fahradfans als Ziel noch relativ unbekannt, aber dafür umso erholsamer sind geführte Touren zum Beispiel in Portugal. Von der Algarveküste bis hinein in die Berge können Trips unternommen werden, die dank des milden Klimas fast das ganze Jahr über Erholung bieten. Portugal bietet sich aber auch für andere Sportarten an. Kitesurfer finden an den Küsten des Landes reichlich Wind und Brandung, ohne dass es für Anfänger zu schwierig wird.

Golf ist ebenfalls ein beliebter Sport. Mehr als 70 Golfplätze im Land machen Portugal zu einem bevorzugten Ziel für Anfänger und Fortgeschrittene. Aber auch im eigenen Land lassen sich Schnupperkurse buchen, um zu testen, ob einem der Sport wirklich liegt. Wenige Tage genügen, um mit etwas Glück die Platzreife zu erlangen, die einem hinterher auch das Spiel auf einem der nicht vereinsgebundenen Plätze in der Bundesrepublik ermöglichen.

Ähnlich vielfältig wie Portugal ist auch der Urlaubs-Dauerbrenner Mallorca. Sonne, Strand und Berge bieten jede Menge Gelegenheiten, das Faulenzen auf der Sonnenliege und die Abende an der Bar mit Surfen, Segeln, Kiten, Radtouren oder Wanderungen zu ergänzen. Die Berge der Serra de Tramuntana gehören inzwischen zum UNESCO-Weltkulturerbe und locken Wanderer und Mountainbiker mit spektakulärer Natur. Wassersportfans zieht es mit Vorliebe an die Küste bei Palma. Nicht umsonst wird dort jedes Jahr die Segelregatta „Copa del Rey“ um den vom Monarchen persönlich überreichten Königscup ausgetragen. Auch wenn Palma die Krone davonträgt, sind die Gewässer rund um die gesamte Baleareninsel ein ideales Segelrevier.

Segeln, tauchen, schnorcheln und schwimmen steht auch in Kroatien hoch im Kurs. Mit 1.246 Inseln, dank derer das gesamte Land auf insgesamt 6.176 Kilometer Adriaküste kommt, ist das sonnenverwöhnte Land mit seinem glasklaren Wasser wie gemacht für aquatische Abenteuer.

Beim Gedanken an Wintersport denken die meisten Deutschen zunächst an die deutschen und österreichischen Alpen oder die Resorts auf der schweizerischen, französischen oder italienischen Seite. Hinzu kommen die berühmten nordamerikanischen Skigebiete wie Whistler und Banff in Kanada sowie Aspen und Vail in den USA.

Doch wer seinen Winterspaß jenseits der traditionellen Reiseziele verbringen möchte, der findet zum Beispiel in Bulgarien und Rumänien herrliche Pisten, um sich auf die Bretter zu schwingen. Gerade für Anfänger empfiehlt es sich allerdings, sich vorher zu vergewissern, in welchen Sprachen Unterrichtsstunden in den diversen Sportarten angeboten werden. So spannend es auch sein mag, im Urlaub etwas völlig neues auszuprobieren, so nervenaufreibend ist es, wenn es Verständigungsschwierigkeiten gibt. Das gilt fürs Snowboarden genauso wie für das Kitesurfen, Segeln oder den im Urlaub gerade bei Familien populären Reitunterricht, der vor allem in mehrtägigen Treks auf dem Pferderücken zum Erlebnis wird. Zu den besten Zielen für Reiterurlaub gehören außer Deutschland auch Ziele wie Spanien, Frankreich, Island, und Nordamerika.

Wer sich nicht komplett auf eine Sportart festlegen möchte oder nur zwischendurch mal aktiv werden will, hat in Europa fast überall die Qual der Wahl, selbst wenn es nur ums Schwimmen im Meer oder im See geht oder für einen Tag die Wanderschuhe geschnürt werden. Und wer sich danach eine Ruhepause gönnt, kann immer noch den Profis auf YouTube oder in Sportkanälen zuschauen, auf Ergebnisse wetten oder nur so seine Vorhersagen und Kommentare abgeben. Auch das gehört zur Erholung dazu, und wenn es nur darum geht, sein neu erworbenes Wissen zu testen oder sich Anregungen für den nächsten sportlichen Tag zu holen. Wer weiß, vielleicht zieht es danach sogar ein paar der rund ein Drittel Sportmuffel unter den Urlaubern auf die Wanderwege oder in den Fahrradsattel.

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