Flora und Fauna in Belgien

Trotz der starken Zersiedelung Belgiens gibt es genügend Rückzugsorte für Flora und Fauna, die einen Besuch wert sind.

Flora

Hoge Kempen Nationalpark
www.nationaalpark.be

Mehr als ein Drittel der Wallonischen Region ist bewaldet, am dichtesten die Provinz Luxemburg, die im Südosten des Landes an das gleichnamige Großherzogtum angrenzt. Zum größten Teil bestehen diese Wälder aus überwiegend schnell wachsenden Fichten, nur in einigen Gebieten werden diese Monokulturen durch unbewirtschaftete Urwälder durchbrochen, so zum Beispiel im Naturreservat Rouge-Ponceau, wo der Fichtenbestand von Moorbirken aufgelockert wird. Die Laubwälder des Brabanter Plateaus in der mittleren Region des Landes werden vor allem von Buchen und Ahorn dmoniniert. Typisch für die Vegetation der Trockenheide im Hohen Venn im Osten Belgiens ist das Heidekraut mit seinen im Spätsommer leuchtenden rosa-farbigen Blüten sowie Preißel-, Blau- und Rauschbeeren. Zu den geschützten Gebieten Belgiens gehört das Hohe Venn, ein Hochmoorgebiet, das in einem grenzübergreifenden deutsch-belgischen Naturpark zu finden ist. Im Herzen Belgiens lädt der Naturpark Viroinval/Viroin-Hermeton zum Wandern ein. Der Hoge Kempen Nationalpark wurde im Jahr 2006 gegründet.

Fauna

Viele Tiere, die einem aus deutschen Wäldern vertraut sind, kann man auch in Belgien finden. Dazu gehören Füchse, Dachse, Eichhörnchen, Wiesel, Marder und Igel. Rehe, Hirsche und Wildschweine kannst du vor allem in den Wäldern den Ardennen finden. Die Flüsse in den Ardennen sind sehr fischreich.

Zu den selteneren Vogelarten gehören Birkhühner, Wanderfalken oder Schwarzhalstaucher.

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Belgien


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