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Chobe National Park

immernoch 27.5.2009:

Dank der Holländer die Ihren bereits reservierten Camp Platz im Chobe Park an uns verfallen lassen haben -  kommen wir in den Chobe Park rein. Es gab zwar eine Disskusion mit den Wärtern aber mit viel Bestimmtheit unsererseit ließen sie uns rein. Das Problem war das 18:00 das Gate eigentlich schließt und das Camp noch 40km weit entfernt ist. Da es ja 18:00 bereits dunkel wird war es wieder ein Ding der Unmöglichkeit a) nicht schneller als 40km/h zu fahren und b) nicht im dunklen zu fahren.Uns überraschte also wieder die Dunkelheit und wir fuhren ewig in die Nacht hinein. Den auf der Karte eingezeichneten Campingplatz fanden wir trotz GPS nicht. Also zelteten wir irgendwo in der Wildniss. Da wir keinen Bock mitten im Gestüpp aus dem Auto zu steigen suchten wir nach einer wenig bewachsenen Ebene wo wir wenigsten halbwegs die Hyänen etc. sehen bevor sie uns auffressen. Auf einer Art künstlichen See (Salzpfanne?) wurden wir fündig - sichtweite in alle Richtungen mehrere hundert Meter. Später lasen wir im Lonely Planet, dass dies ein Senke mit besonders vielen Löwen sei. Außer Büffeln und Wildschweinen haben wir aber zum Glück nichts neben dem Zelt bemerkt. [Schmeissi: aber so schnell waren wir noch nie im Zelt - wie immer mit Pfefferspray und langen BBQ Messern bewaffnet. Und Nachts waren ungewöhnlich viele Geräusche zu hören....].

28.5.2009 Chope NP Savuti Camp - Viktoria Fälle - 380km

Herrliche Ruhe und ein faszinierender Sonneaufgang begrüßt uns im Dachzelt. In Ruhe - nichts ahnend - in der Senke gefrühstückt und Touristen bei der Safari zugewinkt. Der Safarieguide meinte nur so das er gestern an der gleichen Stelle wo wir saßen Löwen gesehen hätte, *schluck*.

Gemächlich gings den halben Tag durch den Chobe Park und gegen Mittag erreichten wir das Gate und am Nachmittag dann Kasane. Dort eingekauft und getankt. wir entschieden uns heute doch noch zu den Vicfalls zu fahren.

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