australien

Australien

Hobart

Hobart bei Nacht Hobarts Straßen bei Nacht Aurora Australis Eisbrecher in Hobart

Anreise: Wie komme ich dorthin?

Obwohl den Besucher eher Kleinstadtatmosphäre erwartet, ist Hobart die größte Stadt Tasmaniens.
Die meisten Reisenden werden ihre Tasmanientour hier starten, den der örtliche Flughafen liegt 20km östlich vom Stadtzentrum. Er wird täglich von mehreren australischen Großstädten aus angeflogen. Ein Direktflug aus Europa ist nicht möglich. Der Flug ist übrigens sehr schön, da er entlang der Küste einen wunderbaren Ausblick über die Insel Tasmanien ermöglicht. Der Landeanflug erfolgt teilweise über Wasser.
Am Flughafen stehen Taxi bereit, viele Autovermieter haben in unmittelbarer Nähe ebenfalls Dependancen, können Reisende direkt am Flughafen in Empfang nehmen, oder vor Ort ein Auto übergeben. Um auf Tasmanien möglichst flexibel zu sein, ist eine Auto übrigens angeraten. Ein ausgedehtes Bus- oder Bahnnetzwerk gibt es nicht.
Hobarts Hafen, direkt an der Altstadt gelegen, ist eine Anlaufstelle für Fähren, die den Derwent River überqueren. Eine regelmäßige Fährverbindung von Hobart zum australischen Festland gibt es nicht. In Hobart selbst sind Busse und Taxis eine gute Möglichkeit, die Stadt zu erkunden. Vieles kann man aber auch erlaufen.

Aktivitäten: Was kann man dort machen?

Hobart mit seinem ruhigen Flair und der historischen Altstadt ist einen ausgedehnten Stadtbummel wert. Entlang des Salamanca Place gibt es viele kleine Cafes, Restaurants und Geschäfte. Zum Samstag findet hier ein großer Markt statt.
Bei einem Abstecher zum direkt angrenzenden Hafen kann man vielleicht die Aurora Australis sehen, einen Eisbrecher, der in den kalten Monaten in der Antarktis verkehrt. Die Australian Antarctic Division unterhält übrigens auch ein Museum, südlich von Hobart, in Kingston, wo man verschiedene Ausstellungsstücke vergangener Expeditionen bewundern und viel über die Antarktis erfahren kann. Und das beste: Der Eintritt ist kostenlos.
Einen wunderbaren Ausblick auf Hobart bietet der Mount Wellington im Westen der Stadt. Ihn kann man mit dem Auto oder Bus erreichen. Ein Extra-Pullover im Gepäck ist angeraten, denn auf 1200 Höhenmetern kann es nochmal deutlich kühler werden, als in der Stadt.
Wenn dann noch Zeit ist, lohnt vielleicht auch ein Besuch des Botanischen Gartens, in der Queens Domain, nördlich vom Stadtzentrum. Auf 14 Hektar finden sich hier neben verschiedenen einheimischen Pflanzen auch das weltweit einzige, künstlich gekühlte, Gewächshaus für subantarktische Pflanzen.

Übernachtung: Wo kann ich schlafen?

Hotels aller Preisklassen finden sich im Stadtzentrum, mit einigen teureren in Hafennähe.
Wer nach günstigen Hostels sucht, wird im Stadtzentrum, zwischen Molle Street und Argyle Street fündig. Dort gibt es einige. Etwas außerhalb, z.B. am Seven Mile Beach, östlich von Hobart, gibt es auch Caravanparks und Campingplätze.


 
Impressum | sitemap | Hinweis | Banner reiseberichte | maskottchen & logo