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Australien

Springbrook National Park

Natural Bridge, Springbrook Restricted Wasserfall, Springbrook

Anreise: Wie komme ich dorthin?

Den Nationalpark im Süden Queenslands direkt an der Grenze zum Nachbarstaat New South Wales erreicht man perfekt per Auto, während eines Tagesausflugs von Brisbane (2 Stunden) oder der Gold Coast (eine Stunde): zunächst Richtung Nerang über den Pacific Motorway (M1) und von dort aus weiter über die gut ausgeschilderten Bergstraßen ins Hinterland der Gold Coast. Man kann schon auf dem Weg zum eigentlichen Ziel einige spektakuläre Ausblicke genießen.

Aktivitäten: Was kann man dort machen?

Der Springbrook National Park an sich ist in drei verschiedene Elemente aufgeteilt: den Natural Bridge National Park, das Springbrook Plateau und Mount Cougal. Dort kann man wandern, die Aussicht und Natur genießen, oder ein Picknick machen.

Die Natural Bridge stellt den kleinsten Part des gesamten Nationalparks dar, was nicht heißen soll, dass sie deshalb weniger sehenswert ist. Es gibt einen kleinen Rundweg, der die Besucher auf einem knappen Kilometer um die natürliche Brücke herum zu verschiedenen Lookouts führt. So sieht man den Wasserfall, der sich durch den Stein hindurch gefressen hat von verschiedenen Blickwinkeln aus, in die Tiefen plätschern. Besonders schön ist der Ausblick unterhalb der Höhle.
Besonders wagemutige Reisende springen durch das Loch hindurch ins kühle Nass. Allerdings sollte man sich hierbei nicht von einem der Parkranger erwischen lassen, da es sonst saftige Strafen gibt.

Das Springebrook Plateau liegt auf knappen 900 Metern über dem Meeresspiegel, ist jedoch per Auto trotz einiger wirklich steiler Anstiege (16 und 18 Prozent) recht schnell erklommen. Auf dem Plateau angekommen gibt es einige Möglichkeiten ins Staunen zu kommen.
Der Purlingbrook Wasserfall beeindruckt mit seinen 109 Metern nahezu jeden Besucher und vom Best of All Lockout lassen sich sowohl Byron Bay und Coolangatta, als auch ein ehemaliger Vulkan beobachten. Von einem der zahlreichen Lookouts ist außerdem auch die beeindruckende Skyline von Surfers Paradise zu sehen: besonders empfehlenswert deshalb bei Nacht oder Dämmerung!

Der Mount Cougal liegt im gleichnamigen Teil des Nationalparks an der Grenze zu New South Wales. Seine beiden Gipfel ragen bis knapp 700m über den Meeresspiegel. Es gibt keine Wanderwege auf den Berg selbst, lediglich einen Parkplatz und ein Picknickareal bei „Cougals Cascades“, dem Oberlauf des Currumbin Creek.

Übernachtung: Wo kann ich schlafen?

Wer seine Zeit allerdings länger mit antarktischen Buchen und beeindruckenden Wasserfällen verbringen möchte kann sich auf einem der zahlreichen Campingplätze – vor allem auf dem Springebrook Plateau - niederlassen und eine schöne Zeit genießen. In den drei oben genannten Orten gibt es von Budgetunterkünften bis zu Spitzenklasse Hotels alles, was das Reisenden-Herz begehrt!


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