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Australien

Town of 1770 (Agnes Water)

Anreise: Wie komme ich dorthin?

Die Stadt mit einem der ungewöhnlichsten Namen in ganz Australien – Town of 1770 – ist nach Thomas Cooks erstem Betreten des Ortes im Jahre 1770 benannt und hat zusammen mit seiner Schwesterstadt Agnes Water nicht mehr als einige hundert Einwohner.
Deide Städtchen liegen direkt an der Küste.
Man erreicht sie über eine Abzweigung des Bruce Highways (etwa 500 Km nördlich von Brisbane). Einen Flughafen gibt es nicht, doch die Greyhound- und Premierbusse fahren die kleinen Ortschaften regelmäßig an.

Aktivitäten: Was kann man dort machen?

Aufgrund der (fehlenden) Größe der beiden Schwesterstädte gibt es nur wenige Angebote für Aktivitäten. Langeweile braucht man jedoch trotzdem nicht zu erwarten, denn Agnes Water bietet den nördlichsten Surfstrand Queenslands. Hat man seine Reise also beispielsweiße in Cairns gestartet, bietet Agnes die erste Surfmöglichkeit überhaupt. Das Beste daran ist: der dort angebotene Surfkurs ist bereits für 22A$ zu bekommen, wird von wirklich professionellen Surflehrern abgehalten und bedeutet knappe vier Stunden Spaß ohne Ende: auf keinen Fall auslassen!
Erfahrene Surfer können im örtlichen Surfshop auch günstig Boards mieten und ihre Surfkollektion etwas aufstocken. Wenn der Wind etwas aufdreht sieht man auch hin und wieder einige wirklich sehr gute Kiteboarder am Strand.

Auch Ausläufer des Great Barrier Reefs lassen sich von Town of 1770 erreichen, allerdings sind diese recht teuer und das bekannte Riff lässt sich von anderen, weiter nördlich gelegenen, Orten besser anlaufen.
Ansonsten kann man in 1770 vor allem eines: wunderbar am Strand ausspannen und von Touren im Norden und Süden erholen!

Übernachtung: Wo kann ich schlafen?

Agnes Water bietet einige Budgetunterkünfte: besonders zu empfehlen ist das Cool Bananas (25A$ / Nacht), das mit sauberen Zimmern, umwerfend guten Duschen, einer riesigen Küche, einem abendlichen Lagerfeuer mit 5-Dollar-Meal-Deal, zubereitet vom Chef des Hostels, und guter Lage zum Strand (per pedes maximal fünf Minuten) vollends überzeugt und zu einigen Tagen der Entspannung einlädt.
Wer mit einem Campervan unterwegs ist, kann diesen direkt am Strand parken, dort gibt es auch sanitäre Einrichtungen und ein ‘Barbie’, das für ein netten Zusammenkommen mit Freunden wie geschaffen ist.


 
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